Männersportreise 

19-20. September 2026

Männersport Buchs

Mit drei Stärkeklassen ins Glarnerland

17 Buchser Männersportler starteten ihre 2-tägige Reise beim Bahnhof Buchs. Im Hauptbahnhof Zürich waren es dann nur noch 16! René stieg in den falschen Zug ein, erreichte uns dann etwas verspätet wieder in Braunwald. Das Lesen der Abfahrtstafeln ist nicht jedermanns Sache... Die Männersportler teilten sich dann auf in die Gruppe «Männer» und die Gruppe «Sportler». Die Gruppe «Männer» verbrachte die meiste Zeit mit Gondelbahnfahren, Sonnenbaden und Restaurantbesuch. Die Gruppe «Sportler» teilte sich wiederum auf in «normale Sportler» und «Supersportler», diese bestand dann aber lediglich aus 3 Männern! Die verschieden starken Gruppen trafen sich dann am späteren Nachmittag zum Apéro im Fuchs-Gadä. Obwohl eigentlich nur die «Supersportler» den Apéro verdient hätten, zeigten die andern 14 Männersportler, dass sie mindestens im Durstlöschen auch mithalten konnten. Eine echte Herausforderung am Sonntagmorgen war das Deponieren der Koffer in den Schliessfächern am Bahnhof Glarus. Dani und Peter tippten auf ihren Natels herum, als wollten sie die Büchse der Pandora öffnen. Und siehe da: Kurz vor der Abfahrt des Postautos Richtung Klöntalersee waren alle Koffer in den Schliessfächern. Im Laufe des Sonntags frönten die 3 Stärkeklassen ihren Hobbys: Die Gruppe «Männer» liess sich gemütlich am See nieder, die Gruppe «Sportler» wanderten von Plätz dem Klöntalersee entlang bis Rhodannenberg und die «Supersportler» schafften es in ein paar Stunden über die Schwammhöhe bis nach Glarus. Am Bahnhof Glarus aber öffnete sich die Büchse der Pandora erneut nicht. Somit wieder das schon bekannte Natelgetippe, diesmal aber mit sichtbarem und hörbarem Stress der beiden Schliessfächerspezialisten. Nach telefonischer Rücksprache mit der SBB-Notfalltelefonistin konnten wir unsere Koffer wieder in Empfang nehmen, glücklich, dass alle Männersportler ihre verschwitzten Leibchen, die noch halbvolle Zahnpastatube, die Ersatzwäsche und die Ausgehschuhe heil wieder nach Hause bringen konnten.

Mit herzlichen Dank und einem grossen Applaus an die Organisatoren Dani und Sepp ging diese gemütliche und sehr schöne Reise zu Ende.